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Übersicht der Bedarfsplanung
12 Verfahren ringen um die beste Prognose
Jeder Planer kon-figuriert seine eigene Informations-vielfalt
Graphische Unterstüzung ist Standard

MPS: Master Production Scheduling / Produktionsplanung 

Basierend auf den von Dr. A. Buch entwickelten Algorithmen errechnet das Modul MPS einen Produktionsplan unter simultaner Berücksichtigung sämtlicher im Modell definierter Restriktionen.

Beispiele für im MPS abgebildete Restriktionen sind : Verfügbare Kapazitäten an Maschinen und Personal, verfügbare Rohstoffmengen, MHD bzw. Maximale Lagerdauer, Quarantäne- oder Reifezeiten, Produktionszyklen, minimale / maximale Losgröße und die Chargengröße.

Geplant werden kann die Produktion der nächsten Tage, Wochen und Monate. Auch Perioden aus Betriebskalendern und gemischte Horizonte lassen sich abbilden.

Das Ergebnis, der Produktionsplan besagt, welcher Artikel in welcher Periode in welcher Menge produziert werden soll. Eine Vielzahl von Auswertungen in Form von Berichten und Grafiken sind möglich.
 
z.B.:
Kapazitätsauslastung, Lagerbestände,...
Fehlmengen,  Bestandsentwicklung,...

Auch werksübergreifende Planung ist möglich !

Weitere Informationen im PDF-Format

Wir machen Ihre Planer nicht überflüssig, sondern unschlagbar!

Sehr flexible Möglichkeiten zur Model-lierung der Engpasskapazitäten.

Es stehen diverse “Stellschrauben” zur Verfügung um das Kapazitätsangebot hinreichend genau zu beschreiben. So können Engpässe modelliert und deren Folgen abgeschätzt werden.

Mathematisches Modell: Errechnung der Produktionspläne.

Simulationsinstrumente

Individuelle Planungsmasken zur PSI-Planung (Production/ Sales/ Inventory)

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 "Ein Bild sagt oftmals mehr ..."